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10 Ideen – 21 Tage: Ein Erfahrungsbericht zum Kreativitätstraining

Marina Bierbrauer von movingtexts war eine der Ersten, die das kostenlose Kreativitätstraining „10 Ideen – 21 Tage“ ausprobierte. Hier ist ihr Erfahrungsbericht.

Als freiberufliche Texterin und Content Managerin übe ich einen kreativen Beruf aus. Menschen in kreativen Berufen sind doch automatisch immer kreativ, oder? Dieser Gedanke kommt natürlich schnell in den Sinn, doch so einfach ist es nicht (immer).

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Projektmanagement: klassisch, agil, hybrid?

Klassisches Projektmanagement ist unflexibel, träge und man dokumentiert sich zu Tode.
Agiles Projektmanagement ist konfus, arm an Kontrolle und am Ende ist nichts dokumentiert.

Dies sind zwei Sichtweisen auf sehr kontrovers diskutierte Vorgehensmodelle für das Projektmanagement. Die Aussagen stammen verständlicherweise von den jeweiligen „Gegnern“. Doch so deutlich schwarz und weiß lässt sich das Bild in der Projektmanagementmethodik nicht mehr zeichnen. Beide haben ihre Daseinsberechtigung. Ebenso wie der daraus entstandene Mischling, das hybride Projektmanagement.

Für welche Vorgehensweise sollten sich Unternehmen entscheiden?

Wie bei vielen Themen zählt auch bei der Frage nach der geeigneten Methodik für das Projektmanagement: es kommt darauf an! Eine bestimmte Methodik ist mal besser, mal weniger gut geeignet, je nach Unternehmenskultur, Einstellung und Erfahrung der Mitarbeiter sowie der generellen Bereitschaft für Veränderung.

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Der kritische Pfad (Critial Path Method)

Die Methode des kritischen Pfads (Critical Path Method, CPM) ist eine Technik, um die zeitkritischen Aktivitäten eines Projektes zu identifizieren.

Diesen identifizierten Aktivitäten wird oft (zurecht) sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt. Sei es um das rechtzeitige Fertigstellen des Projektes zu garantieren oder um bei eingetretenem Verzug Korrekturmaßnahmen zu ergreifen.

Soviel zur Theorie, doch wie kommen wir zum kritischen Pfad und was machen wir dann damit?

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Projektdauer optimieren

Es soll Projekte geben, die nicht exakt nach Plan ablaufen. Da dies so selten vorkommt (…) habe ich ein paar Punkte zusammengestellt, um die wenigen unglücklichen Projektleiter, deren Projekt davon betroffen ist, beim Optimieren und Bearbeiten ihrer Projektdauer zu unterstützen.

Der Projektplan wurde detailliert erstellt, die beteiligten Personen nicken die Planung ab – und dann schlägt das echte Leben zu. Mitarbeiter werden krank, Zulieferer arbeiten ungenau, Missverständnisse drücken die Stimmung. Erste Verspätungen treten bei den Arbeitspaketen auf, das Projekt scheint teurer zu werden, der Zieltermin ist in Gefahr und dann entdecken Sie auch noch das kleine Monster „Scope Creep“. Wie konnte das passieren?

Stellschrauben zum Verbessern dieser Situation gibt es viele, in diesem Artikel betrachte ich das Optimieren der Projektdauer.

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Zertifizierung zum PMP – bringt das was?

Im April 2005 bestand ich die Prüfung und somit die Zertifizierung zum PMP. Zehn Jahre später blicke ich zurück: Was hat mir die Zertifizierung gebracht?
Außerdem: Am Ende des Artikels eine Frage an Sie, auf Ihre Antwort bin ich sehr gespannt.

Der „Project Management Professional“ (PMP) ist eine Zertifizierung des Project Management Institutes (PMI). Im Web finden sich tausende Seiten, die die Vorteile des PMP aufführen, einige betrachten erfreulicherweise – meist neutral – auch die Nachteile. Allgemeines zum PMP möchte ich hier nicht erläutern, das wurde bereits zur Genüge von vielen anderen Autoren, Projektmanagern und Beratern erledigt. Vielmehr stelle ich hier den Einfluss auf und die Veränderung für mich persönlich dar.

Warum wollte ich die Zertifizierung zum PMP?

Anfang 2005 machte ich mich selbstständig, es war meine erste Phase von „Hubert Hell Consulting“ (seit Januar 2016 CPM Hubert Hell GmbH). Da ich zum Jahresanfang noch kein Projekt bei einem Kunden hatte, überlegte ich, wie ich die freie Zeit sinnvoll gestalten könnte. Eine Weiterbildung sollte es sein, gerne im Bereich Projektmanagement oder Business Analyse.

Die Bandbreite meiner Ideen und Recherche schwankte zwischen einfachen Tagesseminaren bis hin zum MBA in Project Management. Ersteres erschien mir zu banal, Letzteres etwas zu umfangreich. Schließlich blieb ich immer wieder bei Zertifizierungen hängen, bis sich zwei herauskristallisierten: PMI und IPMA. Nach einigen Überlegungen und weiteren Recherchen entschied ich mich für die Zuertifizierung zum PMP vom Project Management Institute. Ich tat mir eine wirklich spaßfreie Woche Training an und bestand mit deutlich erhöhtem Pulsschlag die Prüfung. Ich war PMP. Und dann?