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Organisation einer (kleinen) Spendenaktion

In den vergangenen vierzehn Monaten habe ich mit vielen Menschen über meine walk1000miles Spendenaktion gesprochen. Neben zahlreichen Fragen zur Aktion an sich gab es mehrmals die Bitte um Erläuterung, was denn an Aufgaben und Aufwand dahintersteckt. Das Ziel dieser Fragenden: selbst eine Spendenaktion organisieren.

Die zwei wichtigsten Punkte vorweg

Das Aufsetzen und Durchführen einer Spendenaktion ist – grundsätzlich – kein großes Problem. Es wird erst zum Problem, wenn Sie sich in tausend Kleinigkeiten verzetteln und vor Mini- und Makroaufgaben nicht mehr wissen, wo Ihnen der Kopf steht. Und Sie somit Ihr Ziel aus den Augen verlieren.

Die zwei wichtigsten Punkte für eine erfolgreiche Organisation einer Spendenaktion (gültig auch für viele andere Themen):

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Spenden für die Kinderkrebsstation – 1000 Meilen geschafft!

Es zog sich länger hin als gedacht, doch kurz vor Jahresende war es soweit. Am 27.12.2017 habe ich die 1000 Meilen für meine Aktion zu Gunsten der Kinderkrebsstation des UKE vollgemacht. An Spenden kam so einiges zusammen, etwas Wunderbares wird davon angeschafft – doch zunächst: ein kleiner Rückblick.

Ein paar Zahlen

1.000 Meilen sind ca. 1.609 Kilometer, macht 1.609.000 Meter. Meine Uhr, eigens für diese Aktion angeschafft, berechnet und speichert alles Mögliche, nicht nur die Strecke gemäß GPS. Die von der Uhr kalkulierte durchschnittliche Schrittlänge brachte mich mit dieser Aktion auf 2.089.610 Schritte.

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walk1000miles – Die organisatorische Herausforderung

1.000 Meilen – 1.609 Kilometer. Das werde ich in 2017 zu Fuß zurücklegen. Allerdings mit der ein oder anderen selbst auferlegten Einschränkung. Zu einfach soll es nicht werden, schließlich ist dies eine Spendenaktion und die Unterstützer wollen etwas „erleben“ für ihr Geld.

Knack den Krebs (c kinderkrebs-hamburg.de)

Ok, so dramatisch ist es natürlich nicht. Sehr vereinfacht dargestellt kann ich bereits jetzt, nach gut vier Monaten sagen: Körperlich ist das Meilensammeln kein Problem. Die organisatorische Herausforderung, wie bereits zu Jahresanfang erwartet, ist nun eingetroffen. Mist. Und dennoch gut so.

Was ist die größte selbst auferlegte Einschränkung?

Würde jeder Schritt zählen, so wäre ich vermutlich schon ziemlich nahe dran an den 1.000 Meilen. Doch so einfach wollte ich mir das nicht machen. Die einzigen Strecken, die zur Summe hinzugezählt werden, sind diejenigen, die ich gezielt nur für die walk1000miles Spendenaktion gehe. Das bedeutet zum Beispiel:

  • Fußwege in die Stadt, wenn es ums Einkaufen geht, zählen nicht dazu
  • ebensowenig wie die Wege zum Büro, U-Bahn, Zug, usw.
  • es wird nur gezählt, wenn ich bewusst für die walk1000miles Aktion rausgehe.

Bescheuert? Kann sein. Egal. Die Hauptsache ist, es kommen eine Menge Spenden zusammen.

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walk1000miles für die Krebsstation des Kinder-UKE

Dieser Artikel ist gespickt mit zahlreichen Informationen und Details zu meiner walk1000miles Spendenaktion zu Gunsten der Krebsstation des Kinder-UKE. Damit Du bereits jetzt entscheiden kannst, ob dieser Artikel etwas für Dich ist, gibt es – nur für Dich – die Zusammenfassung vorweg.

Darum geht es bei meiner walk1000miles Spendenaktion

– in 2017 werde ich mindestens 1.000 Meilen zu Fuß zurücklegen
– für jede zurückgelegte Meile spenden zahlreiche Unterstützer
– ab 1 Cent/Meile bist Du dabei (gerne mehr, aber kein Muss)
– kommentiere hier oder schick mir eine Mail, mehr musst Du nicht machen
– monatlich versende ich einen Newsletter zum aktuellen Stand
– gegen Ende des Jahres überweist Du Deinen Betrag direkt ans UKE
– vom UKE erhältst Du eine Spendenbescheinigung.

Das war es bereits in Kurzform. Interessiert? Dann lies einfach weiter oder kontaktiere mich direkt. Ich freue mich auf Deine Zeilen!