Scanner kann nicht gefunden werden – und nun?

Drucker und Rechner, HP und Windows 10, stellten mich erneut auf die Probe. „Scanner kann nicht gefunden werden“ war das Problem der Stunde. Und obwohl ich dieses Problem gerne ignoriert hätte, half alles nichts: Ich musste dringend scannen und Dokumente per Email versenden.

Als ich einige Male das Problem „Drucker offline“ erfolgreich behoben hatte, dachte ich, ich wäre durch mit dem Suchen nach Lösungen. Denkste. Windows 10 oder mein Druckerhersteller HP haben immer wieder eine neue Herausforderung für mich parat. Die neueste Variante:

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walk1000miles – Die organisatorische Herausforderung

1.000 Meilen – 1.609 Kilometer. Das werde ich in 2017 zu Fuß zurücklegen. Allerdings mit der ein oder anderen selbst auferlegten Einschränkung. Zu einfach soll es nicht werden, schließlich ist dies eine Spendenaktion und die Unterstützer wollen etwas „erleben“ für ihr Geld.

Knack den Krebs (c kinderkrebs-hamburg.de)

Ok, so dramatisch ist es natürlich nicht. Sehr vereinfacht dargestellt kann ich bereits jetzt, nach gut vier Monaten sagen: Körperlich ist das Meilensammeln kein Problem. Die organisatorische Herausforderung, wie bereits zu Jahresanfang erwartet, ist nun eingetroffen. Mist. Und dennoch gut so.

Was ist die größte selbst auferlegte Einschränkung?

Würde jeder Schritt zählen, so wäre ich vermutlich schon ziemlich nahe dran an den 1.000 Meilen. Doch so einfach wollte ich mir das nicht machen. Die einzigen Strecken, die zur Summe hinzugezählt werden, sind diejenigen, die ich gezielt nur für die walk1000miles Spendenaktion gehe. Das bedeutet zum Beispiel:

  • Fußwege in die Stadt, wenn es ums Einkaufen geht, zählen nicht dazu
  • ebensowenig wie die Wege zum Büro, U-Bahn, Zug, usw.
  • es wird nur gezählt, wenn ich bewusst für die walk1000miles Aktion rausgehe.

Bescheuert? Kann sein. Egal. Die Hauptsache ist, es kommen eine Menge Spenden zusammen. „walk1000miles – Die organisatorische Herausforderung“ weiterlesen

Wandern im Winter – walk1000miles schickt mich raus

Wandern im Winter, oh nee… Hätte mir jemand vor fünf Jahren gesagt, dass ich freiwillig und glücklich durch den matschigen norddeutschen Winter wandere, so hätte ich nur den Kopf geschüttelt. Und nun? Ständig bin ich unterwegs und sammle Meilen. Im Winter. Und Spaß macht es auch noch.

Wandern im Winter, hartes Brot?

Hubert im norddeutschen Neuschnee

Nein, bisher zumindest nicht. Der Winter war mild und gnädig, machte es mir leicht. Keine Schneestürme, keine Schneeverwehungen, Regen und Matsch halten sich auch in Grenzen. Es hätte deutlich schlimmer kommen können in den ersten Wochen dieses Jahres.

Das war bereits die grundlegende Zusammenfassung. Nach diesen positiven Zeilen wird nun vermutlich ein Tief nach dem anderen durchziehen, im knietiefen Matsch werde ich meine Bahnen ziehen müssen. Wir werden sehen. „Wandern im Winter – walk1000miles schickt mich raus“ weiterlesen

Font Type ändern bei WordPress Theme „Twenty Seventeen“

Das WordPress Theme „Twenty Seventeen“ ist das derzeit neueste kostenlose Theme von und für WordPress. Eine Sache, die mir sehr gut gefällt, ist die Möglichkeit, die Schriftart (Font Type) ohne großen Aufwand zu ändern.

Was steckt dahinter?

Der Default Font Type für das WordPress Theme „Twenty Seventeen“ ist Libre Franklin. Einigen mag das gefallen, ich finde diese Schriftart grauenhaft. Vor allem bei fett markierten Texten sagt mir das komische Layout des „i“ überhaupt nicht zu. Den Punkt konnte ich kaum vom unteren Teil des Buchstabens unterscheiden – nein danke, so nicht.

Ich wollte eine andere Schriftart nutzen. Und habe mit großer Freude festgestellt, dass das Ändern der Schriftart beim WordPress Theme „Twenty Seventeen“ sehr einfach ist. „Font Type ändern bei WordPress Theme „Twenty Seventeen““ weiterlesen

walk1000miles für die Krebsstation des Kinder-UKE

Dieser Artikel ist gespickt mit zahlreichen Informationen und Details zu meiner walk1000miles Spendenaktion zu Gunsten der Krebsstation des Kinder-UKE. Damit Du bereits jetzt entscheiden kannst, ob dieser Artikel etwas für Dich ist, gibt es – nur für Dich – die Zusammenfassung vorweg.

Darum geht es bei meiner walk1000miles Spendenaktion

– in 2017 werde ich mindestens 1.000 Meilen zu Fuß zurücklegen
– für jede zurückgelegte Meile spenden zahlreiche Unterstützer
– ab 1 Cent/Meile bist Du dabei (gerne mehr, aber kein Muss)
– kommentiere hier oder schick mir eine Mail, mehr musst Du nicht machen
– monatlich versende ich einen Newsletter zum aktuellen Stand
– gegen Ende des Jahres überweist Du Deinen Betrag direkt ans UKE
– vom UKE erhältst Du eine Spendenbescheinigung.

Das war es bereits in Kurzform. Interessiert? Dann lies einfach weiter oder kontaktiere mich direkt. Ich freue mich auf Deine Zeilen! „walk1000miles für die Krebsstation des Kinder-UKE“ weiterlesen

Drucker offline bei Windows 10 – was tun?

Wenige Themen bringen mich enorm schnell auf die Palme. Eines taucht leider regelmäßig auf: Unter Windows 10 erscheint der Drucker offline, obwohl er online ist. Für andere Gepeinigte habe ich meinen Lösungsweg aufgeschrieben.

Nach jedem Windows 10 Update bin ich genervt, und zwar mächtig. Nicht nur werden regelmäßig geänderte Einstellungen zurückgesetzt, am Meistern ärgert mich das Thema Drucker.

Drucker ist offline

Nein, ist er nicht, sonst würde das Scannen ja nicht funktionieren.

Zahlreiche Webseiten haben sich dieses Problems gewidmet und beschrieben, wie es zu beheben ist. Mit einem großen Manko: Fast alle gelieferten Erläuterungen funktionieren bei mir nicht. Als dieses Drucker offline-Problem zum ersten Mal bei mir auftauchte, suchte ich mehr als zwei Stunden im Web nach einer Lösung. Erst auf der Seite eines indischen Programmierers wurde ich fündig – er gab den alles entscheidenden letzten kleinen Tipp.

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Projektmanagement: klassisch, agil, hybrid?

Klassisches Projektmanagement ist unflexibel, träge und man dokumentiert sich zu Tode.
Agiles Projektmanagement ist konfus, arm an Kontrolle und am Ende ist nichts dokumentiert.

Dies sind zwei Sichtweisen auf sehr kontrovers diskutierte Vorgehensmodelle für das Projektmanagement. Die Aussagen stammen verständlicherweise von den jeweiligen „Gegnern“. Doch so deutlich schwarz und weiß lässt sich das Bild in der Projektmanagementmethodik nicht mehr zeichnen. Beide haben ihre Daseinsberechtigung. Ebenso wie der daraus entstandene Mischling, das hybride Projektmanagement.

Für welche Vorgehensweise sollten sich Unternehmen entscheiden?

Wie bei vielen Themen zählt auch bei der Frage nach der geeigneten Methodik für das Projektmanagement: es kommt darauf an! Eine bestimmte Methodik ist mal besser, mal weniger gut geeignet, je nach Unternehmenskultur, Einstellung und Erfahrung der Mitarbeiter sowie der generellen Bereitschaft für Veränderung. „Projektmanagement: klassisch, agil, hybrid?“ weiterlesen

Der kritische Pfad (Critial Path Method)

Die Methode des kritischen Pfads (Critical Path Method, CPM) ist eine Technik, um die zeitkritischen Aktivitäten eines Projektes zu identifizieren.

Diesen identifizierten Aktivitäten wird oft (zurecht) sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt. Sei es um das rechtzeitige Fertigstellen des Projektes zu garantieren oder um bei eingetretenem Verzug Korrekturmaßnahmen zu ergreifen.

Soviel zur Theorie, doch wie kommen wir dahin und was machen wir dann damit?

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Lina Rixgens auf dem Weg zur Mini Transat 2017

Lina Rixgens hat ein klares Ziel: Das Mini Transat 2017 als erste deutsche Seglerin zu beenden. Bisher fehlte ihr ein eigenes Boot, doch nun kann sie das bereits länger geplante Trainings- und Regattaprogramm aufnehmen: Die CPM Hubert Hell GmbH unterstützt sie als Bootssponsor.

Lina Rixgens beim ersten Segeln auf Classe Mini 732
c Lina Rixgens

Lina Rixgens, Medizinstudentin aus Köln, segelt seit vielen Jahren auf den unterschiedlichsten Bootstypen. Los ging es im Optimisten, international aktiv (inkl. Weltmeisterschaften) war sie in der Europe-Klasse, Hochsee-Regattaerfahrung konnte sie mit der ‚Haspa Hamburg‘ sammeln, über den Atlantik segelte sie mit dem Projekt „High Seas High School“. Sie weiß, was auf sie zukommen wird, und dennoch hält sie an ihrem Ziel fest: Das Beenden der harten Einhand-Regatta Mini Transat in der Classe Mini. Etwa 4.000 Seemeilen über den Atlantik, alleine, von Frankreich bis nach Martinique.

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Projektdauer optimieren

Es soll Projekte geben, die nicht exakt nach Plan ablaufen. Da dies so selten vorkommt habe ich ein paar Punkte zusammengestellt, um die wenigen unglücklichen Projektleiter, deren Projekt davon betroffen ist, beim Optimieren und Bearbeiten ihrer Projektdauer zu unterstützen.

Der Projektplan wurde detailliert erstellt, die beteiligten Personen nicken die Planung ab – und dann schlägt das echte Leben zu. Mitarbeiter werden krank, Zulieferer arbeiten ungenau, Missverständnisse drücken die Stimmung. Erste Verspätungen treten bei den Arbeitspaketen auf, das Projekt scheint teurer zu werden, der Zieltermin ist in Gefahr und dann entdecken Sie auch noch das kleine Monster „Scope Creep“. Wie konnte das passieren?

Stellschrauben zum Verbessern dieser Situation gibt es viele, in diesem Artikel betrachte ich das Optimieren der Projektdauer.

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Zertifizierung zum PMP – bringt das was?

Im April 2005 bestand ich die Prüfung zum PMP. Zehn Jahre später blicke ich zurück: Was hat mir die Zertifizierung gebracht?

Der „Project Management Professional“ (PMP) ist eine Zertifizierung des Project Management Institutes (PMI). Im Web finden sich tausende Seiten, die die Vorteile des PMP aufführen, einige betrachten erfreulicherweise – meist neutral – auch die Nachteile. Allgemeines zum PMP möchte ich hier nicht erläutern, das wurde bereits zur Genüge von vielen anderen Autoren, Projektmanagern und Beratern erledigt. Vielmehr stelle ich hier den Einfluss auf und die Veränderung für mich persönlich dar.

Warum wollte ich die Zertifizierung zum PMP?

Anfang 2005 machte ich mich selbstständig, es war meine erste Phase von „Hubert Hell Consulting“. Da ich zum Jahresanfang nicht sofort einen Kunden mit Projekt hatte, überlegte ich, wie ich die freie Zeit sinnvoll gestalten könnte. Eine Weiterbildung sollte es sein, gerne im Bereich Projektmanagement oder Business Analyse.

Die Bandbreite meiner Ideen und Recherche schwankte zwischen einfachen Tagesseminaren bis hin zum MBA in Project Management. Ersteres erschien mir zu banal, Letzteres etwas zu umfangreich. Schließlich blieb ich immer wieder bei Zertifizierungen hängen, bis sich zwei herauskristallisierten: PMI und IPMA. Nach einigen Überlegungen und weiteren Recherchen entschied ich mich für den PMP vom Project Management Institute, tat mir eine wirklich spaßfreie Woche Training an und bestand mit deutlich erhöhtem Pulsschlag die Prüfung. Ich war PMP. Und dann?

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